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Die „Deutsche Kriegsopferfürsorge“ wurde 2009 gegründet, um Soldatinnen und Soldaten bei der Absicherung ihrer gesundheitlichen, finanziellen und beruflichen Zukunft nach einer Wehrdienstbeschädigung zu helfen.
Mit ihren Fallmanagern betreut die „Deutsche Kriegsopferfürsorge“ die Betroffenen bundesweit durch direkte und kameradschaftliche Hilfe und Beratung. Die Mitarbeiter sind junge Veteranen, die meist selbst schlimme Erfahrungen erleiden mussten – im Einsatz ebenso wie durch den Verwaltungskrieg danach.

„Du bist nicht allein“ möchte Hinterbliebenen von Bundeswehrangehörigen die Möglichkeit geben, untereinander Kontakte zu knüpfen und sich über das Erlebte auszutauschen. Auf den Seiten von „Du bist nicht allein“ finden Sie auch „Was helfen kann“, Musik-, Sprüche- und Buchvorschläge, ein Forum, Links zu verschiedenen anderen Seiten, die helfen können, Kontaktmöglichkeiten und ein Gästebuch.

Als Mutter eines an PTBS erkrankten Soldaten gründete Birgit Klimkiewicz 2010 eine Selbsthilfegruppe für betroffene Angehörige von anderen Soldatinnen und Soldaten. „Eisblume“ bietet Erfahrungsaustausch und Hilfe bei der Bewältigung der Belastung für die Familie sowie regelmäßige Treffen an.

Oberst Schöttler Versehrten-Stiftung gewährt Zuschüsse zu Prothesen, Rollstühlen und Sportgeräten, sowie zu Kuren, Reha- und Erholungsaufenthalten. Sie hilft bei behindertengerechtem Umbau von Autos und Wohnungen und bei der Betreuung der Angehörigen.

Mit ihrer Initiative „Solidarität mit Soldaten und ihren Familien“ engagiert sich Simone Uetz für mehr menschliche Empathie für unsere Soldatinnen und Soldaten, die ihren Dienst in der Bundeswehr und den Auslandseinsätzen ableisten.
Mit ihrer Webseite, auf der diese persönlichen Botschaften an die Frauen und Männer in den Einsatzländern geschickt werden können, wirbt sie außerdem fürs Mitmachen und informiert über andere Projekte und Initiativen, die sich mit dem Thema Solidarität beschäftigen.