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hier finden Sie Artikel und Berichte, die sich mit uns oder unserem Thema beschäftigen:
26./27. Januar 2013
Jens Möller schreibt in der Neuen Westfälischen über das tragische Schicksal eines Afghanistan-Veteranen, der so weit abstürzt, dass er zum Straftäter wird. Keiner hat ihm geholfen. Der BDV nimmt hierzu Stellung.
1. Dezember 2012
Traumatisierung durch Krieg bildete einen Unterrichtsschwerpunkt der Klassenstufe 10 im Weissacher Bildungszentrum. Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas zog darin eine traurige und ernüchternde Bilanz aus seiner mehr als 20-jährigen Berufserfahrung.
16. November 2012
Moritz Schwarz befragt in einem ausführlichen Interview den Vorsitzenden des Bund Deutscher Veteranen, Andreas Timmermann-Levanas, zur Veteranenpolitik in Deutschland. Soll ein Veteranentag eingeführt werden? Soll er den Volkstrauertag ersetzen?
11. November 2012
Die Sendung geht der Frage nach, wie Deutschland mit seinen Veteranen umgeht, welche Probleme es dabei gibt und welche Rolle dabei Gläubige einnehmen können. Mit Andreas Timmermann-Levanas und Martin Jäger vom BDV, dem Wehrbeauftragten Hellmut Königshaus und Stimmen der Kirche, speziell Militärseelsorger. (Radiosendung 25 Min.)
20. September 2012
Til Schweiger in einem Interview mit Jan Marberg (Y-Redaktion), Hans-Joachim Gemballa (www.bundeswehr.de) und Torsten Sandfuchs-Hartwig (aktuell) über seinen neuen Film "Schutzengel" und dessen Entstehung: "Dann haben wir den Film dem Bund Deutscher Veteranen vorgeführt und die sagten, wir müssten ihn in Afghanistan zeigen. Danach ging alles ganz schnell."
18. September 2012
Parallel zur Weltpremiere von Til Schweigers Film "Schutzengel" lief die Sendung bei Phoenix (11 Min.): mit einem Trailer des Films, einem Beitrag aus dem ZDF Morgenmagazin über den Veteranen Martin Jäger und einem Interview (ab Min. 3:00) mit dem Rechtsanwalt des BDV, Arnd Steinmeyer, über persönliche und juristische Probleme ehemaliger Einsatzsoldaten.
14. Juli 2012
Die Reservistenkameradschaft "Untere Aar" spendet für den Bund Deutscher Veteranen! Durch eine Gulaschkanonenaktion und den persönlichen und freiwilligen Einsatz der Reservisten aus Bad Schwalbach konnten für die Veteranen 500 Euro Reinerlös übergeben werden.
14. Juni 2012
Ronja von Wurmb-Seibel schreibt in der Zeitschrift "DIE ZEIT" über die Veteranen der Bundeswehr: "Verschlissen, verwaltet, vergessen - Deutschland lässt seine Kriegsveteranen allein."
13. Juni 2012
Barbara Wenz von der Tagespost, Katholische Zeitung für Politik, Gesellschaft und Kultur, interviewt Robert Sedlatzek-Müller, den ehemaligen Elitesoldaten und Afghanistan-Veteranen, der durch eine Raketenexplosion schwer traumatisiert wurde und Autor von "Soldatenglück" ist. Er engagiert sich im und zusammen mit dem Bund Deutscher Veteranen für die Aufklärung der Öffentlichkeit zu der Krankheitsform PTBS und wirbt für Verständnis, Unterstützung und Solidarität für Betroffene.
10. Juni 2012
Sie haben für Deutschland gekämpft, jetzt haben sie Narben an Leib und Seele: Bundeswehrsoldaten, die schwer traumatisiert von ihrem Einsatz in Afghanistan heimkehren. Viele kommen mit Familie und Alltag nicht mehr zurecht, fühlen sich von Politik und Bundeswehr im Stich gelassen. Günther Jauchs Gäste: Thomas de Maizière (CDU Bundesverteidigungsminister), Robert Sedlatzek-Müller (Traumatisierter Soldat, Mitglied und Mitarbeiter des BDV), Petra Lichtenauer (Mutter von Robert Sedlatzek-Müller), Heinz Otto Fausten (Veteran des Zweiten Weltkriegs), Luc Jochimsen (Die Linke Bundestagsabgeordnete), Ulrich Meyer (Moderator, Oberstleutnant der Reserve).
10. Juni 2012
Die "Treuhänderische Stiftung zur Unterstützung besonderer Härtefälle in der Bundeswehr und der ehemaligen Nationalen Volksarmee" wurde gegründet und der Vertrag unterschrieben. Die 7 Millionen Euro Hilfe sollen zugutekommen: den Radargeschädigten der Bundeswehr und der ehemaligen NVA sowie jenen Soldatinnen und Soldaten, die aus den Auslandseinsätzen der Truppe traumatisiert heimkehren. Andreas Timmermann-Levanas vom Bund Deutscher Veteranen setzt den Akzent anders: eine Änderung des Versorgungsrechts für die Traumatisierten.
29. Mai 2012
Wie sinnvoll ist ein Veteranentag? Hilft er den Soldaten? Wie groß ist die Gefahr, dass er für rechtsradikale Interessen missbraucht wird? Werden Soldaten und ihre Familien ausreichend unterstützt oder gibt es in dieser Hinsicht Nachholbedarf? Im Gespräch: Hellmut Königshaus, Wehrbeauftragter des Deutschen Bundestages, Andreas Timmermann-Levanas, Vorsitzender des Bundes Deutscher Veteranen, Marco Seliger, Chefredakteur des sicherheitspolitischen Magazins Loyal, und Radiohörer.
24. Mai 2012
Immer mehr deutsche Soldaten kehren mit posttraumatischen Belastungsstörungen aus Einsätzen zurück. Wie reagiert der Körper, wenn man täglich mit Tod und Leid konfrontiert ist? Wie reagiert die Bundeswehr auf die rund 1.000 Bundeswehrangehörige in PTBS-Therapie? Kritiker wie Andreas Timmermann-Levanas vom Bund Deutscher Veteranen: "Die Bundeswehr hat immer noch ein Problem, den Ernst der Lage einzugestehen - sie spielt das Problem herunter."
22. Mai 2012
"Die Gesellschaft schickt Soldaten in den Einsatz, aber kümmert sich kaum, wenn die zurückkehren. Das soll sich ändern. Der Verteidigungsminister schlägt einen Veteranentag vor. Wer ein Veteran ist, sagt er nicht." Über vier ehemalige Soldaten/Veteranen: Starfighterpilot der 80er, Busfahrer in Kabul 2003, einer des Einsatzgeschwaders in Piacenza 1995, Radarflugmelder der 60er. Über den Kampf von Veteranen gegen die Bürokratie der Bundeswehrverwaltung, über den Bund Deutscher Veteranen und Radargeschädigte, über Veteranenpolitik.
22. Mai 2012
Die Stiftung wird mit rund 7 Millionen Euro aus dem Verteidigungsetat ausgestattet. Radargeschädigte und Kriegstraumatisierte sollen daraus entschädigt werden. Andreas Timmermann-Levanas vom Bund Deutscher Veteranen befürchtet allerdings, dass diese Geldvergabe an Traumatisierte als Ausrede für die Ablehnung regulärer Ansprüche missbraucht wird: "Almosen sind der falsche Weg."
22. Mai 2012
Wer ist (k)ein Veteran? Über die Veteranendiskussion, geführt vom Bundesverteidigungsminister, Reservistenverband, vom Bund Deutscher Veteranen. Über Würdigungen und den erheblichen Verbesserungsbedarf bei Versorgungsleistungen. Andreas Timmermann-Levanas vom BDV: "Der Anteil von Veteranen an den Suiziden solle untersucht werden, ebenso der Anteil an der Scheidungs-, Arbeitslosen-, Obdachlosenquote."
22. Mai 2012
Christian Thiels (ARD) zur Bedeutung der neuen "Härtefallstiftung für Strahlenopfer und Kriegstraumatisierte" als "Notwehrpolitik gegenüber der Ministerialbürokratie", Vergaberichtlinien und über die Kritik des BDV an der Einbeziehung von Kriegstraumatisierten.
21. Mai 2012
Eine Härtefallstiftung soll Strahlenopfer und auch Kriegstraumatisierte der Bundeswehr mit sieben Millionen Euro entschädigen. Andreas Timmermann-Levanas, Vorsitzender vom Bund Deutscher Veteranen, "begrüßt zwar grundsätzlich die Härtefallstiftung, bemängelt aber, dass diese Lösung die Gefahr berge, Kriegstraumatisierte mit Almosen abzuspeisen, statt das Versorgungsrecht anzupassen und ihnen schneller reguläre Unterstützung zukommen zu lassen."
21. Mai 2012
Ein Veteran, der von einem Fallmanager der Deutschen Kriegsopferfürsorge betreut und beraten wird, berichtet über sein Trauma und seinen Kämpfen gegen die Bürokratie der Bundeswehrverwaltung und zivilen Versorgungsämter.
Beitrag "Trauma Afghanistan" ab 24. Min. (Länge 03:54 Min.)
18. Mai 2012
Christian Vollradt schreibt in "Junge Freiheit" über den Empfang des BDV, die Eröffnung der Geschäftsstelle durch den Ehrengast Hellmut Königshaus und über aktuelle Mängel im Umgang mit Veteranen.
18. Mai 2012
Fluter, das Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung, schreibt: Rund 1.000 Bundeswehr-Angehörige befinden sich derzeit wegen PTBS in Therapie. Nochmal genau so viele verheimlichen ihre psychischen Probleme. Trotz neuer Therapieansätze und dem Psychotraumazentrum spielt die Bundeswehr das Thema herunter. Dazu Kritiker wie Andreas Timmermann-Levanas vom BDV: "Über Alkoholsucht, Arbeitslosigkeit und Selbstmordversuche will niemand offen reden." Besonders belastend für traumatisierte Soldaten: Ihr Scheitern vor den Behörden mit Anträgen auf Entschädigung und Weiterbeschäftigung.
8. Mai 2012
Die Wiederbelebung des Veteranenbegriffs: Der Impuls dafür kam von den Soldaten selbst, die - manche verwundet oder traumatisiert - aus dem Auslandseinsatz zurückkehren und sich selber Veteranen nennen. Im Jahr 2010 gründeten sie in Berlin eine Interessenvertretung, den "Bund Deutscher Veteranen" (...) Der BDV hat sich bereits festgelegt: Für ihn sind alle Bundeswehr-Soldaten, die im Auslandseinsatz waren, Veteranen.
30. April 2012
In der Eliteeinheit KSK kämpfte Markus Kreutzer* in Afghanistan. Nach traumatischen Erfahrungen beklagt der Soldat heute mangelnde Unterstützung durch die Öffentlichkeit. Zusammen mit anderen versucht er zu helfen. Er ist Mitglied im Bund Deutscher Veteranen, der die Betroffenen betreut und politische Lobbyarbeit für sie macht.
30. April 2012
Michael Birnbaum schreibt in der Washington Post über die aktuelle Diskussion um den Veteranenbegriff in Deutschland, unter anderem mit Aussagen von zwei betroffenen Veteranen und dem Vorsitzenden des BDV.
29. April 2012
Der Bund Deutscher Veteranen ist seit September 2011 Kooperationspartner des Deutschen Bundeswehrverbandes. Im Magazin "Die Bundeswehr" des DBwV stellt sich der BDV in einem Gastbeitrag vor. Der Artikel "Fürsorge als Daueraufgabe - Der Bund Deutscher Veteranen" ist auf Seite 18 im Mai-Heft zu lesen.
22. April 2012
KenFM hat sich in einer 4-Stunden-Radiosendung der psychischen Erkrankung PTBS von Bundeswehrsoldaten gewidmet. KenFM traf sich dafür mit PTBS-Spezialisten: dem Arzt und Psychologen Dr. Norbert Kröger, Oberstleutnant a.D. Andreas Timmermann-Levanas vom Bund Deutscher Veteranen und der Deutschen Kriegsopferhilfe, und der Angehörigen und Gründerin des Selbsthilfevereins Eisblume, Birgit Klimkiewicz.
17. April 2012
Eine Explosion in Afghanistan machte aus dem Elitesoldaten Sedlatzek-Müller ein seelisches Wrack. Diagnose: Krieg im Kopf. Schwer traumatisiert flüchtete er in den Alkohol, Hilfe von der Bundeswehr gab es kaum. Bis sich der Fallschirmjäger seinem härtesten Kampf stellte... Er will das Schweigen in der Truppe brechen. Im Bund Deutscher Veteranen engagiert sich Sedlatzek-Müller als Berater für andere traumatisierte Soldaten.
5. April 2012
Deutschland braucht einen Gedenktag für seine Veteranen, fordert der Verteidigungsminister. Also für jene 300.000 Soldaten, die im Auslandseinsatz waren. Eine neue Entwicklung in der Geschichte der Bundeswehr. Der Bund Deutscher Veteranen mit seinem Vorsitzenden Andreas Timmermann-Levanas wird als Experte zu einem möglichen Datum eines Veteranentages gefragt.
4. April 2012
Zustimmung zu einem Veteranentag finden die Pläne beim "Bund Deutscher Veteranen". Andreas Timmermann-Levanas wird zitiert aus der BILD, dass der 22. Mai besser sei als der Volkstrauertag oder ein willkürlich gewähltes Anschlagsdatum.
4. April 2012
Das Diskussionspapier des Verteidigungsministers erachtet den 22. Mai als geeignet für einen Tag der Veteranen der Bundeswehr. BILD fragte Andreas Timmermann-Levanas, den Vorsitzenden des "Bund Deutscher Veteranen", in einem Interview nach seiner Meinung.
3. April 2012
Wie soll Deutschland seiner Soldaten gedenken? Verteidigungsminister de Maizière plädiert für einen Veteranentag am 22. Mai. Wer als "Veteran" ausgezeichnet werden könne, müsse noch geprüft werden. (...) Bislang kümmert sich etwa der Bund Deutscher Veteranen um die Anliegen ehemaliger Bundeswehrangehöriger.
22. März 2012
Reportage von Hauke Friederichs über Christian Bernhardt, Mitbegründer des BDV:
Im März 2003 wurde er mit deutschen ABC-Spezialkräften (OEF) nach Kuwait/Camp Doha entsendet. Traumatisiert kehrte er zurück. Seit einem Jahr macht er in Brandenburg eine Pferdetherapie.
20. März 2012
Martin Durm vom SWR2 Forum moderiert die Diskussion von Rainer Arnold, dem verteidigungspolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Marita Scholz, der Frau eines traumatisierten Afghanistan-Veteranen, und Andreas Timmermann-Levanas, dem Vorsitzenden des Bundes Deutscher Veteranen.
15. März 2012
Diese Interview-Sequenzen sind durch die Redaktion von Panorama nach Ausstrahlung der Sendung für so wichtig erachtet worden, dass sie nachträglich auf der Page des Senders eingestellt wurden: Langversion des Interviews mit Andreas Timmermann-Levanas, Oberstleutnant a.D.
15. März 2012
Wie konnte aus einem erfahrenen, gut ausgebildeten Soldaten ein Massenmörder werden, der kaltblütig Kinder im Schlaf erschießt? Andreas-Timmermann-Levanas und Robert Sedlatzek-Müller über stark belastende Erfahrungen in Afghanistan, Zweifel am Auftrag und die Gefahr einer psychischen Verrohung von Einsatzsoldaten.
13. März 2012
Moderator Tom Grote sprach mit Robert Sedlatzek-Müller (ehem. Elitesoldat mit PTBS, Gründungsmitglied des BDV und Buchautor) über das Thema: "Wie gehen wir in Deutschland mit traumatisierten Soldaten um?"
8. März 2012
Die Deutschen müssen den Umgang mit Kriegsveteranen wieder lernen. Ein Ehrentag, wie ihn Verteidigungsminister de Maizière fordert, könnte ein Anfang sein. Hörfunkbeiträge zum Verständnis von "Veteranenkultur" im historischen Wandel in Frankreich, Großbritannien, Russland und USA. Auch zur "Invalidensiedlung" in Berlin, in der mittlerweile Vereinsmitglieder des BDV wohnen, "junge" Veteranen.
10. März 2012
Andreas Timmermann-Levanas, OTL a.D. und Gründer der Deutschen Kriegsopferfürsorge, und Dr. Karl-Heinz Biesold, Oberstarzt am Bundeswehrkrankenhaus in Hamburg, zu dem Problem, wie Familien von psychisch erkrankten Kriegsheimkehrern in die Therapien miteinbezogen werden können.
15. Februar 2012
Markus Decker zitiert den Verbandsvorsitzenden des BDV, Andreas Timmermann-Levanas: "Wir begrüßen einen Veteranentag." Der BDV kündigte zudem an, 2012 ein eigenes bundesweites Fest für Veteranen veranstalten zu wollen. Ein Veteranentag und ein Fest ließen sich aber miteinander verbinden.
27. Januar 2012
Der Hessische Rundfunk über Andreas Timmermann-Levanas, Oberstleutnant a.D., Autor des Buches "Die reden - Wir sterben. Wie unsere Soldaten zu Opfern der Politik werden" und Vorsitzenden des Vereins Bund Deutscher Veteranen.
Der ehemalige Bundeswehroffizier stellt sich den Fragen von hr-iNFO-Moderatorin Nicole Markwald: Wieviel hat sich inzwischen für die mehr als 1800 traumatisierten Bundeswehrsoldaten getan? Welche Missstände gibt es noch immer? Wo fühlen sich Kameraden mit diesem Krankheitsbild allein gelassen? (30. Jan. 2012, 23 Min.)
26. Januar 2012
Traumatisierte Soldaten: Wie die Politik mit ihnen umgeht. Andreas Timmermann Levanas, Vertreter einer Selbsthilfe-Organisation für PTBS-Versehrte, berichtete uns von seinen ersten Erfahrungen mit Abgeordneten im Deutschen Bundestag.
13. Januar 2012
Oberstleutnant a.D. Timmermann-Levanas im Gespräch über Ehre, Normen, Gesetze und Kameradschaft in der Bundeswehr.
12. Januar 2012
Viele Soldaten kommen traumatisiert von Auslandseinsätzen zurück. Von der Bundeswehr bekommen sie dann jedoch bisher nur wenig Unterstützung. Das weiß auch Andreas Timmermann-Levanas, der nach über 20 Jahren Dienstzeit aus der Bundeswehr ausgeschieden ist und sich nun dafür einsetzt, dass zukünftig besser für traumatisierte Soldaten gesorgt wird.
2. Januar 2012
Nina Werkhäuser berichtet in der Deutschen Welle über einen betroffenen traumatisierten Veteranen und über die Meinung unseres Veteranenverbandes zur Verbesserung der Versorgungsgesetze. Im Januar/Februar 2012 ist die Ausstrahlung der Hörfunksendung zu dem Thema geplant.
7. November 2011
In der TAZ schreiben Konrad Bülow und Olaf Schardt über die Probleme der Bundeswehr mit traumatisierten Soldaten. Der Bund Deutscher Veteranen wird dazu befragt und sieht weiterhin Handlungsbedarf.
Oktober 2011
Die Zeitschrift IMS (Internationales Magazin für Sicherheitspolitik, Ausgabe 2/2011) hat gefragt, wie wir als Veteranenverband in Deutschland wahrgenommen werden - eine Stellungnahme von unserem Vorsitzenden Andreas Timmermann-Levanas.
29. Oktober 2011
Karsten Wisser schreibt im Stader Tageblatt über Robert Sedlatzek-Müller vom Bund Deutscher Veteranen und den Einsatz für eine verbesserte gesetzliche Regelung der Versorgung von Veteranen.
28. Oktober 2011
Christian Thiels berichtet in der ARD tagesschau über die Beratungen zum neuen Versorgungsgesetz und spricht dabei auch über den Bund Deutscher Veteranen.
Auf der Seite der ARD befinden sich zwei Medienlinks, im zweiten Interview kommt David Hallbauer zu Wort, der sich im Bund Deutscher Veteranen für andere Kameraden einsetzt.
18. Oktober 2011
Die Nordwestzeitung berichtet über eine gelungene Aktion: Die Sportgruppe "Airborne Fit" sammelte vor allem durch den Benefiz-Airborne-Fit-Run Gelder, um sie u.a. einem jungen Veteranen als Soforthilfe zu schenken. Der Bund Deutscher Veteranen vermittelt an den Betroffenen - und ist dem Veranstalter äußerst dankbar. Wir meinen: Ein Beispiel, was durchaus nachgeahmt werden könnte. Danke!
17. Oktober 2011
Der Deutsche Bundestag berichtet über die Experten-Anhörung im Verteidigungsausschuss zur Verbesserung der gesetzlichen Grundlage der Einsatzversorgung. Als Experte u.a. geladen: Der Bund Deutscher Veteranen.
17. Oktober 2011
Thomas Wiegold schreibt über das Ringen um die Neuregelung des neuen Versorgungsgesetzes und berichtet aus der Expertenanhörung im Verteidigungsausschuss - auch über die Meinung der Veteranen hierzu, geäußert durch den Bund Deutscher Veteranen.
7. Oktober 2011
Zum zehnten Jahrestag des Beginns des Afghanistan-Einsatzes bringt das ZDF einen Beitrag über den ehemaligen Fallschirmjäger Robert Sedlatzek-Müller. Incl. Stellungnahme des Bundes Deutscher Veteranen (stv. Vorsitzender Christian Bernhardt) zur Problematik der Versorgung und Betreuung von Veteranen nach dem Einsatz. Das Ministerium widerspricht...
22. September 2011
Der Bundesminister der Verteidigung spricht in seiner Rede vor dem Bundestag erstmals von "seinen Veteranen". Der Bund Deutscher Veteranen begrüßt diese klaren Worte des Ministers.
13. September 2011
Der Deutsche Bundeswehrverband verkündet in einer Pressemitteilung (auch in der Zeitschrift "Die Bundeswehr" erschienen) die Kooperation mit dem Bund Deutscher Veteranen.
6. September 2011
Bundeswehrsoldaten, die bei einem Auslandseinsatz an Leib oder Seele zu Schaden gekommen sind, sollen besser gestellt werden. Simon Kaminski berichtet über die aktuelle Diskussion und Kritik an den geplanten Verbesserungen.
August 2011
Die Zeit - Beilage Christ und Welt, Ausgabe 32/2011
Raoul Löbbert versucht Antworten darauf zu finden, warum die Deutschen sich für ihre Armee wenig interessieren. Er schreibt ausführlich über die vergessenen Soldaten, schildert das Leben einer 26-jährigen Veteranin und lässt u.a. den Bund Deutscher Veteranen zu Wort kommen.
31. August 2011
Der verteidigungspolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Rainer Arnold, kritisiert, dass die Erwerbsfähigkeit von Soldaten um mindestens 50 Prozent gemindert sein müsse, damit die Bundeswehr sie weiter beschäftigte. Der Vorsitzende des Bundes Deutscher Veteranen, Andreas Timmermann-Levanas, sprach angesichts des Vorhabens der schwarz-gelben Koalition von einer "verpassten Chance".
31. August 2011, von Markus Decker
Soldaten, die im Auslandseinsatz körperlich oder seelisch verletzt wurden, sollen künftig besser entschädigt werden. Stimmen vom Bund Deutscher Veteranen, dem verteidigungspolitischen Sprecher der SPD und dem Vorsitzenden des Bundeswehrverbandes für Verbesserungen beim Einsatzversorgungsgesetz.
3. Juni 2011
Die Mitteldeutsche Zeitung befragt den Vorsitzenden des Bundes Deutscher Veteranen zu einem Anschlag in Afghanistan. Markus Decker fragt Andreas Timmermann-Levanas nach dem Sinn des Einsatzes und dem größten Handlungsbedarf aus Sicht des Veteranenverbandes.
Mai 2011
Pascal Ziehm schreibt im JS Magazin über drei verwundete Afghanistan-Veteranen, über die geplanten Verbesserungen der Versorgungsgesetze und über die Auseinandersetzungen darüber in der Politik. Der Bund Deutscher Veteranen nimmt dazu Stellung.
10. Mai 2011
Der Rotary Club Rockenhausen veröffentlicht einen Bericht über das Benefizkonzert zugunsten der Oberst Schöttler-Versehrten-Stiftung, Kooperationspartner im Bund Deutscher Veteranen.
17. April 2011
Die Zeitschrift "Christ in der Gegenwart" schreibt über die aktuelle "Dunkelzifferstudie" und berücksichtigt dabei die Kritik des Bundes Deutscher Veteranen.
15. April 2011
Der Mannheimer Morgen und der dazugehörige online Auftritt "morgenweb" veröffentlichen ein Interview mit Andreas Timmermann-Levanas. Die Fragen stellt Thorsten Eisenhöfer, inhaltlich geht es um die Folgen der Traumatisierung bei Veteranen.
13. April 2011 – 45 Min.-Reportage
Wenige Monate nach dem Attentat auf das World Trade Center marschierte die Bundeswehr an der Seite ihrer amerikanischen Verbündeten in Afghanistan ein. Was als kurzer Stabilisierungseinsatz begann, wurde zu einem langen Krieg, in dem bisher mehr als 40 deutsche Soldaten starben. Eine Reportage über die Chronologie eines Krieges – mit Interviews verwundeter und traumatisierter Soldaten und ihrer Angehörigen.
Link zur Mediathek…
13. April 2011
Podiumsdiskussion in Berlin mit Jacob Augstein (Moderator), Hellmut Königshaus (Wehrbeauftragter), Andreas Timmermann-Levanas (BDV und Autor) und Andrea Jeske (Autorin)
Wie verhalten sich Menschen, wenn sie unausweichlich mit Schuld und Verantwortung konfrontiert sind? Die Zuschauer wurden Probanden einer Gewissensprüfung zum ethischen Dilemma um Töten und Krieg.
Durch Andreas Timmermann-Levanas wurde eine andere Dimension von Schuld in diesem Krieg deutlich. Sein Buch „Die reden – wir sterben“ ist eine unmissverständliche Anklage.
Link zum Artikel…
8. April 2011
Andreas Timmermann-Levanas hält die veröffentlichten Zahlen
der Bundeswehr für irreführend – es würden nur aktive Soldaten befragt, die
gerade aus Afghanistan zurückkamen. Langfristig Geschädigte werden so nicht
erfasst.
24. März 2011
Das Deutsche Ärzteblatt nimmt die sogenannte "Dunkelzifferstudie" zum Anlass, den Bund Deutscher Veteranen nach dessen Meinung zu befragen.
23. März 2011
Die Mitteldeutsche Zeitung schreibt über die aktuelle Dunkelzifferstudie des Traumazentrums der Bundeswehr und der Technischen Universität Dresden. Im Artikel ist außerdem die Kritik an den Ergebnissen durch den Bund Deutscher Veteranen enthalten.
22. März 2011
von Marko Pfingsttag:
Vor der Tür der Zivilbevölkerung werden sie deponiert, nachdem sie ihre friedensunterstü̈tzende Schuldigkeit getan haben und nicht mehr im Stande sind, ihre Arbeit zu erfüllen – das ist ein verbreitetes Gefühl. Ist der Soldat nicht mehr einsatzfähig, zeigt sich der Verwaltungsapparat der Bundeswehr sehr bestrebt und findig darin, sich etwaiger Verantwortlichkeit zu entziehen.
Die tiefgreifende Frustration und die Wut der anwesenden Veteranen zieht
sich durch die gesamte Tagung, in den Vorträgen wie auch in den privaten Gesprächen. Darüber, dass nach Aktenlage geurteilt wird, dass man zivile fachärztliche Gutachten ignoriert, dass die Bearbeitung eines Antrags bis zu einem Jahr dauert – während es dem Bundesverteidigungsministerium
leicht fällt, den Etat für anstehende Werbekampagnen kurzentschlossen aufzustocken.
Ganzer Artikel PDF: Allein mit dem Trauma
© Süddeutsche Zeitung GmbH, München. Mit freundlicher Genehmigung von Süddeutsche Zeitung Content
21. März 2011
Der Nachrichtensende n-tv nimmt unsere Krtik als Veteranenverband auf und berichtet über den Umgang mit traumatisierten Soldaten, ein Bundeswehrarzt gibt "Defizite" bei der Betreung zu.
11. März 2011
Die Zeitung "Junge Freiheit" stellt in der Rubrik "Parteien, Verbände, Personen" den Bund Deutscher Veteranen vor und berichtet über die Kritik am Umgang der Bundeswehr mit traumatisierten Soldaten.
9. März 2011
„Die Hilfsangebote reißen ab, wenn die Soldaten aus der Armee ausscheiden“, sagte Andreas Timmermann-Levanas, Vorsitzender des Veteranenbundes BDV, in der Evangelischen Akademie Bad Boll. Ehemalige Soldaten würden im Behördendschungel zwischen militärischer und ziviler Verwaltung allein gelassen.
7. März 2011
zeitonline.de zur Tagung in Bad Boll, von Hauke Friederichs: :
Zeitonline-Redakteur Hauke Friederichs schreibt:
Besonders schwer haben es die Zeitsoldaten, deren Dienst häufig nach einem Auslandseinsatz endet. Sie sollen sich eine zivile Existenz aufbauen, doch der Krieg in Afghanistan lässt sie nicht los. Längst nicht nur die Soldaten, die wegen des Erlebten krank werden und an einer Posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) leiden, haben Probleme, sich wieder an das normale Leben in Deutschland anzupassen.
6. März 2011
Der Bund Deutscher Veteranen (BDV) kritisiert den Umgang mit traumatisierten Soldaten. Die Hilfsangebote hörten beim Ausscheiden aus der Armee auf, der Umgang mit Behörden sei teils abenteuerlich, so der BDV-Vorsitzende Timmermann-Levanas. Auch fehlten Langzeitstudien.
März 2011
Die Bundeswehr - Ausgabe 3/2011
Die Zeitschrift "Die Bundeswehr", Verbandsmagazin des Deutschen Bundeswehrverbandes, interviewt Birgit Klimkiewicz, Gründerin der Selbsthilfegruppe Eisblume. Die Fragen stellt Alexander Sanne. U.a. wird die Zusammenarbeit in Kooperation mit den Bund Deutscher Veteranen thematisiert.
25. Februar 2011
Matthias Bertsch schreibt in der christlichen Zeitschrift "Publik-Forum" über einen traumatisierten Veteranen, der sich in unserem Veteranenverband engagiert.
15. Februar 2011
Die Partei "DIe LINKE" protestiert mit einem Ortsverband gegen den Einsatz in Afghanistan - und gegen einen Empfang der örtlichen CDU für eben diesen Bundeswehreinsatz. Eigentlich ein Termin mit lediglich regionaler Bedeutung - es geht um Lokalpolitik im Raum Oer-Erkenschwick - aber der Bund Deutscher Veteranen ist trotzdem dabei. Der stellvertretende Vorsitzende Christian Bernhardt setzt sich auch bei den LINKEN für mehr Akzeptanz für Soldaten ein.
(Hinweis des BDV: Im Artikel ist die Bildunterschrift falsch gesetzt: Christian Bernhardt steht nicht bei den Anti-Einsatz-Demonstranten mit den roten Plakaten, sondern sitzt auf den Fotos neben der Bundestagsabgeordneten Kathrin Vogler am Tisch!)
24. Januar 2011
ntv - der Nachrichtensender: Live-Interview mit dem Studiogast Andreas Timmermann-Levanas zu den Skandalen in der Bundeswehr und Ritualen bei der Marine.
23. Januar 2011
Die evangelische Nachrichtenagentur "idea" schreibt über die Kontroverse um verletzte und traumatisierte Soldaten, die Aufgaben der Millitärseelsorge und über die Kritik durch den Bund Deutscher Veteranen an den Betreuungs-Defiziten in der Bundeswehr. Christian Bernhardt steht hier Rede und Antwort.
15. Januar 2011
Die ARD bringt am 23. Januar 2011 einen viel beachteten Tatort in die deutschen Wohnzimmer ("Heimatfront"). Die Fernsehzeitschrift "TV-Movie kündigt diesen Tatort mit einem eigenen Bericht an und schreibt auch über das, was Soldaten in echt erleben: "Die Realität ist schlimmer". Zu Wort kommt hier u.a. unser Kooperationspartner "Eisblume" mit Birgit Klimkiewicz.
11. Januar 2011
Markus Decker schreibt im Kölner Stadt-Anzeiger über die hohe Quote der abgelehnten Entschädigungsanträge von traumatisierten Soldaten. Politiker und Vertreter der Bundeswehr kommen im Artikel ebenso zu Wort, wie der Vorsitzende des Bundes Deutscher Veteranen.
10. Januar 2011
Markus Decker schreibt in der Mitteldeutschen Zeitung über die Hohe Zahl der abgelehnten Anträge auf Wehrdienstbeschädigung und lässt u.a. den Vorsitzenden des Bundes Deutscher Veteranen, Andreas Timmermann-Levanas die offiziellen Zahlen bewerten.
26. November 2010
Karsten Wisser schreibt im Stader Tageblatt über eine gelungene Aktion: Ein ehemaliger Fallschirmjäger aus Seedorf, Robert Sedlatzek-Müller vom Bund Deutscher Veteranen, besucht eine Schule und animiert die Schülerinnen und Schüler dazu, für die Soldatinnen und Soldaten im Einsatz Weihnachtspakete zu packen und als kleinen Gruß aus der Heimat zu verschicken.
16. Dezember 2010
Veteranenverbände galten noch vor wenigen Jahren als unverbesserliche Säbelrassler, die ihre Kriegserinnerungen pflegten. Mit den Einsätzen der Bundeswehr änderte sich dies.
Lange verbanden Deutsche mit dem Begriff des Veteranen alte Männer, die im Ersten oder Zweiten Weltkrieg gekämpft haben. Seitdem die Bundeswehr im Auslandseinsatz steht und in Kriegshandlungen verwickelt ist, kommen die Soldaten wieder als Veteranen nach Hause.
13. Dezember 2010
Andreas Timmermann-Levanas, der Vorsitzende des Bundes Deutscher Veteranen und Oberstleutnant außer Dienst, hat im WDR 2 Morgenmagazin die Kritik am Besuch der zu Guttenbergs in Afghanistan zurückgewiesen. Er sagte im Gespräch mit Moderator Uwe Schulz, es sei positiv, dass Minister zu Guttenberg die Soldaten alle zwei Monate in Afghanistan besuche. Das werde auch von den Soldaten, die dort stationiert sind, positiv gesehen. Zweischneidig nannte Timmermann-Levanas die Talkshow, die in Afghanistan produziert wurde:
(Weiteres zur Sendung finden Sie unter: WDR 2 Der Sender MoMa)
11. Oktober 2010
Jörg Müller schreibt in der Recklinghäuser Zeitung über den ehemaligen Soldaten Christian Bernhardt, dessen Kampf gegen die Bürokratie nach dem Einsatz und dessen Engagement im Bund Deutscher Veteranen, um anderen Kameraden zu helfen.